Jobben und sparen

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Jobben und sparen

Wer seine Finanzen aufbessern will oder muss, kann sich einen Studentenjob suchen. Dieser ist nicht immer einfach
zu finden. Es gibt folgende Möglichkeiten der Jobsuche

Aushilfsarbeiten:

  • Stellenangebote der örtlichen Tageszeitung (ggf. selbst inserieren)
  • Studenten-Jobbörsen (z.B. jobber.de, jobmensa.de, jobsuma.de gelegenheitsjobs.de, studentjob.de, jobboerse.
    arbeitsagentur.de)

Nachhilfe geben:

  • Anzeigenteil „Unterricht“ der örtlichen Tageszeitung
  •  Anschlag am Schwarzen Brett
  • Nachhilfe im Internet (tutoria.de, nachhilfenet.de, erstenachhilfe.de)

Sparen:
Sparen beginnt mit dem sorgfältigen Umgang mit Energie und Verbrauchsgütern. Für Studierende gibt es vielfältige
Vergünstigungen:

  • Preisvergleich Strom- und Gasanbieter, DSL-Tarife, Handy, KFZ-Versicherung: strompreisevergleichen.org, wechseln.
    de, veri-vox.de
  • Befreiung vom Rundfunkbeitrag sowie Informationen über Telekom-Sozialtarif: studis-online.de/StudInfo/gez_soz.php
  • Kino, Schwimmbad, Theater, Konzerte, Ausstellungen: Studentenausweis nicht vergessen und an der Kasse
    vorzeigen.
  • Verbilligte Zeitungsabonnements wie „FAZ“ und „Die Zeit“: Oft liegt Werbung dafür an den Hochschulen aus
    oder die Infos können beim AStA erfragt werden.
  • Bei Anschaffungen und Verkäufen an kostenlose Anzeigen in Regionalblättern, das Schwarze Brett und Ebay-
    Kleinanzeigen denken.
  • Günstige oder kostenlose Sportangebote gibt es beim Hochschulsport.
  • Fernbustarife bei busliniensuche.de, CheckMyBus.de
  • Mitfahrgelegenheiten – Metaportal: fahrtfinder.net Einzelne Anbieter: BlaBlaCar.de (Reservierungsgebühr),
    BesserMit-fahren.de (kostenlos), fahrgemeinschaft.de (kostenlos)
  • Software: Kostenlose Officepakete sind OpenOffice und LibreOffice, Office 365 von Microsoft gibt es zum
    Studenten-Tarif oder über die Hochschule kostenlos.
  • Weitere Softwareangebote: Adobe Education Store, Autodesk Education Community (CAD-Software), Magix
    Education-Shop

Bonus Tipp: Lege zum Beginn einen festen Betrag (z.B. 10% vom Einkommen) zum Sparen zur Seite. Erfahrungsgemäß bleibt am Ende des Monats kein Geld mehr zum Sparen übrig.